Matcha Tiramisu Rezept | Perfektes veganes Dessert

4 Stunden
25 Minuten

5.0 (1)

Matcha Tiramisu Rezept | Perfektes veganes Dessert

Inhalt

    Match(a) made in heaven: Du liebst Tiramisu, bist aber auch absolut verrückt nach Matcha? Dann ist dieses vegane Matcha Tiramisu genau dein Ding. Wir verwandeln den italienischen Dessertklassiker mit der herben, feinen Note von japanischem Matcha in ein sommerlich-leichtes Tiramisu. Das Beste daran: Das Rezept kommt komplett ohne Ei und Mascarpone aus, verliert dabei aber kein bisschen an Cremigkeit. In nur ca. 25 Minuten zauberst du ein veganes Dessert, das perfekt für 6 Portionen reicht. Bereit für ein neues Geschmackserlebnis? Dann lass uns direkt mit unserem Matcha Tiramisu starten!

    Nährwerte pro Portion

    Ergibt 6 Portionen
    Kalorien 294
    Kohlenhydrate 27 g
    Fette 14 g
    Protein 15 g

    ZUTATEN

    Portionen
    • Für die Matcha-Tränke:

    • 3.334 g
      Vegan Protein Matcha-Latte (540g/BIO)
      Angebotspreis€29,69 Regulärer Preis€32,99
      €54,98 /kg
      Vetain Protein Matcha Latte Dose
    • 33.334 ml Wasser (ca. 70–80 °C, nicht kochend)
    • 33.334 g vegane Löffelbiskuits
    • Für die Creme:

    • 66.667 g veganer Quark
    • 33.334 ml vegane Schlagsahne (gut gekühlt)
    • 0.25 EL Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft
    • 6.667 g
      Vegan Protein Vanille (540g/BIO)
      Angebotspreis€29,69 Regulärer Preis€32,99
      €54,98 /kg
      Vetain Vegan Protein Bourbon-Vanille Dose
    • Ein paar Esslöffel Wasser oder Pflanzenmilch (falls die Creme zu fest wird)
    • Anmerkung

    • Dir fehlt eine Zutat? Kein Problem! Weiter unten im Text findest du eine praktische Austauschtabelle mit tollen Alternativen.

    Hinweis: Die angegebenen Nährwerte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Produkten, Portionsgröße und Zubereitung abweichen.

    Zubereitung

    1

    Erhitze das Wasser auf ca. 70–80 °C (lass es nach dem Kochen einfach 2–3 Minuten abkühlen). Gib das Matcha Proteinpulver hinein und verrühre es in einer kleinen, flachen Schüssel so gründlich, bis keine Klumpen mehr da sind oder bereite es wie einen klassischen Proteinshake in einem Shaker zu. Stell den Matcha dann kurz beiseite, damit er abkühlen kann, während wir uns um die Creme kümmern.

    2

    Nimm die gut gekühlte vegane Schlagsahne aus dem Kühlschrank und schlage sie mit dem Handrührgerät steif. Rühre gegen Ende noch deine gewünschte Süße (Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft) unter.

    3

    In einer separaten Schüssel verrührst du den veganen Quark mit dem Vanille Proteinpulver. Sollte die Masse durch das Pulver etwas zu kompakt werden, gib einfach schluckweise etwas Wasser oder Pflanzenmilch dazu, bis eine glatte Paste entsteht.

    4

    Hebe nun die steif geschlagene vegane Sahne vorsichtig unter den Proteinquark. Mach das am besten mit einem Teigschaber in kreisenden Bewegungen, damit die Luftigkeit der Sahne nicht verloren geht.

    5

    Jetzt geht es ans Schichten. Die Matcha-Flüssigkeit ist inzwischen perfekt abgekühlt. Tauche die veganen Löffelbiskuits für maximal 3-4 Sekunden hinein. Sie sollen sich kurz vollsaugen, aber auf keinen Fall matschig werden oder zerfallen.

    6

    Lege eine Schicht der getränkten Biskuits in deine Auflaufform, am besten nimmst du hierfür eine 20 x 20cm Form. Verteile die Hälfte der hellen Proteincreme darüber und streiche sie glatt.

    7

    Jetzt folgt die zweite Schicht getränkte Biskuits und als Abschluss der Rest der Creme. Glattstreichen - Yippie, dein Matcha Tiramisu ist fertig!

    8

    Stelle das Matcha Tiramisu jetzt für mindestens 4–5 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank. Mein Tipp: Den restlichen Matcha-Shake aus der Schüssel kannst du dir in der Zwischenzeit direkt schmecken lassen!

    9

    Kurz vor dem Servieren siebst du am besten noch eine feine Schicht des Matcha-Proteinpulvers über das Tiramisu. Das sorgt für den optischen Wow-Effekt und den typischen, herben Matcha-Geschmack im ersten Moment.

    Recipe Note

    Und voilà, fertig ist dein Matchamisu (ziemlich coole Abkürzung für Matcha Tiramisu, oder?). Ein letzter, ganz wichtiger Tipp noch: Wenn du dieses Matcha Tiramisu mit Freunden oder der Familie teilst, mach am besten direkt die doppelte Menge. Aus Erfahrung bleibt von diesem High-Protein-Dessert nämlich selten länger als ein paar Minuten etwas übrig ;)

    Warum ich auf veganes Matcha Tiramisu schwöre

    Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Matcha Tiramisu – bei einer Freundin, die einfach Matcha Pulver in die Tiramisu Creme gerührt hat. Seitdem lässt mich diese Kombi einfach nicht mehr los. Was mich an dem Matcha Tiramisu so fasziniert: Matcha bringt diese besondere Umami Note mit, die perfekt zur Cremigkeit der Nachspeise passt. Statt Espresso als Tränke bekommst du ein Aroma, das gleichzeitig frisch, herb und ein bisschen süß ist. Diese Balance zwischen dem leicht bitteren Grüntee und der süßen Creme schmeckt einfach unfassbar gut.

    Und das Beste: Veganes Tiramisu kommt ohne rohe Eier aus. Trotzdem steht am Ende ein Dessert auf dem Tisch, das cremiger kaum sein könnte. Dieses Matcha Dessert ist mein absoluter Liebling, wenn ich Gäste beeindrucken will, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Deshalb mache ich das Matcha Tiramisu mittlerweile für jeden Geburtstag, jedes Dinner und manchmal einfach so, weil Sonntag ist - oder jeder andere Tag in der Woche ;)

    Hochwertiger Matcha macht den Unterschied

    Ich sag's dir ehrlich: Am Matcha Pulver zu sparen, ist der größte Fehler, den du bei diesem Tiramisu Matcha Rezept machen kannst. Die Qualität des Matchas ist entscheidend für das Aroma und die Farbe. Hochwertiger Matcha hat eine leuchtend grüne Farbe, schmeckt sanft und leicht süßlich. Minderwertiger Matcha kann bitter schmecken und sieht eher grau-grün aus – das willst du definitiv nicht in deinem Dessert. Wenn du unser Matcha-Proteinpulver für dieses Rezept nutzt, bist du absolut auf der sicheren Seite und musst dir um die Qualität keine Sorgen machen. Falls du das Ganze aber mal als Variante ohne Proteinpulver (also mit reinem Matcha) machen möchtest, solltest du beim Kauf deines Matchas auf diese Dinge achten:

    Ceremonial Grade vs. Culinary Grade: Ceremonial Grade Matcha ist ideal für Desserts, weil er feiner, milder und aromatischer ist. Culinary Grade funktioniert auch, ist aber robuster im Geschmack und kann etwas herber ausfallen. Für intensives Aroma wähle am besten hochwertigen Bio Matcha aus Japan.

    Meine Tipps zum Kauf und zur Lagerung: Achte auf Bio-Zertifizierung und eine luftdichte Verpackung. Matcha sollte kühl, dunkel und trocken gelagert werden – Licht und Luft führen zu Oxidation, und dann verliert dein Matchapulver genau die Farbe und den Geschmack, die das Tiramisu so besonders machen.

    Und ganz wichtig für die Matcha Tränke: Matcha sollte mit Wasser unter 80 °C zubereitet werden. Kochendes Wasser verbrennt den Tee und macht das Tiramisu bitter. Also: Wasser aufkochen, kurz abkühlen lassen, dann erst mit dem Pulver verrühren.

    Mit Protein zum proteinreichen grünen Nachtisch

    Jetzt kommt mein Lieblings-Hack: Matcha Tiramisu mit Protein. Klingt vielleicht erstmal ungewöhnlich, aber es funktioniert richtig gut – und macht aus dem Dessert eine Nachspeise, die dank des enthaltenen Proteins auch noch zur Erhaltung deiner Muskelmasse beitragen kann.

    Ich mische das Proteinpulver dazu direkt in die Creme: Veganen Quark und Proteinpulver verrühren und eventuell etwas Wasser oder Pflanzenmilch dazugeben, falls die Paste zu fest wird. Dann die geschlagene vegane Schlagsahne unterheben. So bleibt die Textur cremig und das Pulver löst sich gleichmäßig auf.

    Wenn du dieses Verhältnis triffst, bekommst du das perfekte High Protein Matcha Tiramisu: Ein Dessert, das geschmacklich absolut cremig bleibt, dir aber gleichzeitig eine ordentliche Portion pflanzliches Protein liefert.

    Die besten Matcha Tiramisu Varianten

    Eines meiner Lieblingsdinge an diesem Rezept: Du kannst es in so viele Richtungen drehen, wie du willst. Hier sind meine liebsten Varianten.

    • Matcha Erdbeer Tiramisu: Bist du auch so süchtig nach Strawberry Matcha Latte? Dann wirst du diese Variante lieben! Fruchtige Kombinationen sind bei Tiramisu super beliebt, und Erdbeeren passen richtig gut zum herben Matcha. Schichte dafür einfach frische Erdbeerscheiben zwischen die Biskuits. Ein echter Gamechanger: Wenn du zusätzlich Erdbeer-Proteinpulver (am besten anstatt des Vanille Proteinpulver, sonst wird es zu klumpig) in die Creme rührst, sorgt das neben dem frischen Erdbeergeschmack auch direkt für deine Extraportion Protein. Fertig ist dein Strawberry Matcha Tiramisu!

    • Du willst mal etwas völlig Neues ausprobieren? Dann verpass deinem Dessert ein exotische Note und mach ein Tropical Matcha Tiramisu daraus! Schichte dafür saftige Mango-Stücke zwischen die Biskuits. Für die Creme nimmst du am besten unser Tropical-Proteinpulver, das liefert dir neben dem fruchtig-exotischen Geschmack auch gleich noch zusätzliches Protein.

    • Keine Lust auf ein klassisches veganes Tiramisu mit Löffelbiskuit? Gar kein Problem. Matcha Tiramisu funktioniert wunderbar mit zerbröselten veganen Keksen - ich mag Haferkekse hierfür am liebsten - oder Resten von einem veganen Kuchenboden. Der Vorteil hier: Kekse behalten oft noch ein bisschen mehr Crunch, was einen genialen Kontrast zur cremigen Protein-Schicht liefert!

    Perfekte Konsistenz - meine Geheimtipps

    Cremigkeit ist alles bei einem guten Matcha Tiramisu ohne Ei. Hier sind meine Tricks, damit die Konsistenz jedes Mal perfekt wird:

    • Vegane Sahne richtig schlagen: Die Schlagsahne muss wirklich gut gekühlt sein – am besten über Nacht im Kühlschrank. Auch die Schüssel vorher kurz ins Eisfach stellen. Dann wird die Sahne schön steif und die Creme hält ihre Form.

    • Veganer Quark auf Raumtemperatur: Klingt vielleicht widersprüchlich, aber der Quark sollte nicht eiskalt sein, wenn du ihn mit dem Proteinpulver verrührst. Leicht temperiert lässt er sich besser verarbeiten, und es entstehen keine Klumpen in der Mascarpone Creme Alternative.

    • Schritt für Schritt schichten: Erst eine Schicht getränkte Löffelbiskuits in die Auflaufform oder ins Glas, dann Creme, dann wieder Löffelbiskuits, dann Creme. Nicht hetzen – wenn die Creme zu dünn aufgetragen wird, laufen die Schichten ineinander.

    Ab in den Kühlschrank und abwarten: Du musst nicht backen, aber Geduld brauchst du trotzdem. Das Dessert muss mindestens 4 Stunden durchziehen. Das Warten lohnt sich aber, denn gut durchgezogen schmeckt es am besten.

    Meal-Prep und Aufbewahrung

    Tiramisu benötigt mindestens 4 Stunden Kühlzeit – das ist Pflicht, damit sich die Matcha Tränke mit der Creme verbindet und die Löffelbiskuits die perfekte Textur bekommen. Über Nacht im Kühlschrank ist ideal für Tiramisu. Am besten planst du also: Tiramisu sollte 8 bis 12 Stunden im Kühlschrank ruhen. Ich bereite es deshalb meistens abends vor und serviere es am nächsten Tag.

    Im Kühlschrank hält sich das vegane Matcha Tiramisu, abgedeckt mit Folie oder in einer verschlossenen Form, gut 2–3 Tage. Und wie sieht's aus mit einfrieren? Technisch ist es möglich, aber die Sahne kann körnig werden und die Textur leidet, deswegen würde ich es eher nicht empfehlen. Das ist aber auch alles reine Theorie, denn mal ganz ehrlich: Das Matcha Tiramisu schmeckt so gut, dass am selben Tag meistens sowieso die ganze Form leer gelöffelt wird. Kurz vor dem Servieren das Tiramisu mit Matchapulver bestäuben – das gibt den letzten optischen Kick und eine extra Note. In der Zwischenzeit kannst du dir übrigens den restlichen Matcha-Shake schmecken lassen. So gehst du sicher, dass alles aufgebraucht wird.

    Wenn du das Matcha Tiramisu transportieren willst: Am besten in der Auflaufform lassen und erst vor Ort portionieren. Oder gleich in einzelnen Gläsern schichten – sieht hübsch aus und ist super zum Mitnehmen: Der Klassiker neu gedacht, als Matcha Tiramisu Recipe für jede Gelegenheit.

    Austauschtabelle

    Dir fehlt eine Zutat oder du möchtest experimentieren? Kein Problem, tausch sie einfach aus:

    Originale Zutat

    Perfekter Ersatz

    Veganer Quark

    Vegane Mascarpone (für mehr Reichhaltigkeit) oder fester Seidentofu

    Vegane Schlagsahne

    Aufgeschlagene Kokoscreme (der feste Teil einer gekühlten Kokosmilch-Dose)

    Vanille Proteinpulver

    Haselnuss-, Erdbeer- oder Schoko-Proteinpulver

    Vegane Löffelbiskuits

    Zerbröselte vegane Haferkekse, Spekulatius, Zwieback oder dünner veganer Biskuitboden

    Kokosblütenzucker/ Agavendicksaft

    Ahornsirup oder Reissirup

    Inhalt

      ZUTATEN

      Portionen
      • Für die Matcha-Tränke:

      • 3.334 g
        Vegan Protein Matcha-Latte (540g/BIO)
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        €54,98 /kg
        Vetain Protein Matcha Latte Dose
      • 33.334 ml Wasser (ca. 70–80 °C, nicht kochend)
      • 33.334 g vegane Löffelbiskuits
      • Für die Creme:

      • 66.667 g veganer Quark
      • 33.334 ml vegane Schlagsahne (gut gekühlt)
      • 0.25 EL Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft
      • 6.667 g
        Vegan Protein Vanille (540g/BIO)
        Angebotspreis€29,69 Regulärer Preis€32,99
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        Vetain Vegan Protein Bourbon-Vanille Dose
      • Ein paar Esslöffel Wasser oder Pflanzenmilch (falls die Creme zu fest wird)
      • Anmerkung

      • Dir fehlt eine Zutat? Kein Problem! Weiter unten im Text findest du eine praktische Austauschtabelle mit tollen Alternativen.

      Hinweis: Die angegebenen Nährwerte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Produkten, Portionsgröße und Zubereitung abweichen.

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      Häufig gestellte Fragen

      Ja, auf jeden Fall. Veganes Tiramisu kann ohne Löffelbiskuits zubereitet werden. Du kannst stattdessen zerbröselte vegane Kekse, dünne Kuchenböden oder sogar Gebäck wie Zwieback verwenden. Wichtig ist, dass der Boden etwas trockener ist, damit die Creme nicht alles sofort durchweicht und die Textur stimmt.

      Das Dessert benötigt mindestens 4 Stunden Kühlzeit, damit sich alle Aromen verbinden. Ideal ist eine Nacht im Kühlschrank – also etwa 8 bis 12 Stunden. So werden die Biskuits perfekt weich und die Creme bekommt ihre volle Cremigkeit. Geduld zahlt sich hier wirklich aus.

      Neben unserem Matcha Proteinpulver eignet sich Ceremonial Grade Matcha ideal für Desserts – er schmeckt mild, hat eine leuchtend grüne Farbe und kaum Bitterstoffe. Achte auf Bio-Qualität und eine Herkunft aus Japan. Culinary Grade funktioniert auch, kann aber herber ausfallen. Wichtig: lagere dein Matchapulver immer dunkel und luftdicht, damit der Geschmack erhalten bleibt.

      Theoretisch ja, aber die Konsistenz leidet deutlich. Vegane Sahne kann beim Auftauen körnig oder wässrig werden, und die Textur verändert sich. Ich empfehle dir, das Matchamisu frisch zuzubereiten und im Kühlschrank aufzubewahren – so schmeckt es am besten und du bewahrst den vollen Geschmack.

      Frische Erdbeeren, Minzblättchen und ein Hauch Matcha-Staub sehen wunderschön aus und schmecken dazu. Auch geraspelte weiße Schokolade, Kokosraspeln oder ein paar Pistazien-Splitter passen hervorragend. So wird dein Dessert zum echten Hingucker beim Servieren – ob im Glas oder in der Form.