Herbstliche Kürbis Suppe

90 Minuten
20 Minuten

5.0 (2)

Herbstliche Kürbis Suppe

Inhalt

    Wenn die ersten kalten Tage kommen und die Blätter bunt werden, gibt es kaum etwas Gemütlicheres als eine große Schüssel Kürbis Suppe. Dieses Rezept ist mein Herbstklassiker: cremig, würzig, wärmend – und komplett vegan! Ob als Vorspeise oder als sättigendes Hauptgericht an einem verregneten Abend: Diese einfache Kürbis Suppe ist mein Go-To-Herbstgericht.
    Und weil nach dem Kürbisschnitzen an Halloween meistens noch Fruchtfleisch übrig bleibt, ist sie auch die perfekte Halloween-Suppe – aber nur, wenn du essbare Kürbisse zum Schnitzen benutzt! ;)

    Kuscheldecke bereit, Löffel geschnappt: Dieses Kürbis-Suppe-Rezept wird dein neuer Herbstklassiker!

    Nährwerte pro Portion

    Ergibt 4 Portionen
    Kalorien 275
    Kohlenhydrate 44 g
    Fette 7 g
    Fiber 8 g
    Protein 6 g

    ZUTATEN

    Portionen
    • 0.25 kleiner Hokkaido-Kürbis (ganzer Kürbis wiegt etwa 1,2 kg)
    • 0.25 Karotte
    • 0.25 Zwiebel
    • 0.25 Knoblauchzehe
    • 0.25 würfelgroßes Stück Ingwer
    • 0.25 EL Öl
    • 0.0625 TL Currypulver
    • 0.25 Prise Zimt
    • 175 ml Gemüsebrühe (Wenn du dicke Suppen magst, nutze viel weniger Flüssigkeit)
    • 25 ml Orangensaft
    • 12.5 ml Kokosmilch
    • 0.25 TL Currypaste
    • 0.25 TL Sojasauce
    • Salz & Pfeffer nach Geschmack
    • Toppings (optional): Sojasauce, Kokosmilch, geröstete Kürbiskerne

    Hinweis: Die angegebenen Nährwerte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Produkten, Portionsgröße und Zubereitung abweichen.

    Zubereitung

    1

    Wasche deinen Kürbis, steche mit einem Holzstäbchen einige Löcher in den oberen Teil und backe ihn für 45 Minuten bei 180°C Umluft (ohne Vorheizen!).

    2

    Schäle in der Zwischenzeit die Karotte, die Zwiebel, den Ingwer und die Knoblauchzehe. Die Karotte kannst du in grobe Stücke schneiden und die Zwiebel einfach vierteln. Ingwer und Knoblauch musst du nicht kleinschneiden.

    3

    Nimm den Kürbis mit Ofenhandschuhen aus dem Ofen und heize diesen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor.

    4

    Halbiere den Kürbis – Vorsicht heiß – und nimm die Kerne heraus. Schneide den Strunk weg und schneide den Hokkaido wie die Karotte in grobe Stücke.

    5

    Gib nun das ganze vorbereitete Gemüse in eine große Schüssel und gib das Öl sowie Currypulver & Zimt hinzu. Vermenge alles gut.

    6

    Verteile alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und röste es für etwa 45 Minuten im Ofen, bis die Ecken des Kürbis leicht gebräunt sind. Wenn die Zwiebel zwischendurch schon zu dunkel wird, kannst du sie natürlich jederzeit rausholen und für später beiseitelegen.

    7

    Nimm das geröstete Gemüse aus dem Ofen und gib es zusammen mit der Gemüsebrühe, dem Orangensaft, der Kokosmilch, der Currypaste und Sojasauce in einen großen Topf. Püriere deine Suppe mit einem Pürierstab (alternativ geht auch ein Mixer) cremig und schmecke sie mit Salz und Pfeffer ab.

    8

    Wenn dir die Suppe noch zu dick ist, kannst du einfach mehr Gemüsebrühe hinzufügen. Wenn sie dir zu dünn geraten ist, lässt du sie einfach für ein paar Minuten einkochen.

    9

    Garniere die Kürbis Suppe mit etwas Kokosmilch, Sojasauce und gerösteten Kürbiskernen und lass sie dir schmecken.

    Recipe Note

    Bevor du dir die erste Schüssel gönnst, kommen hier noch ein paar Kniffe, die aus einer ziemlich guten direkt die beste Kürbissuppe machen.

    Welcher Kürbis eignet sich am besten?

    Die kurze Antwort: Hokkaido. Hokkaido-Kürbisse sind die typischen Suppen-Kürbisse.
    Warum? Er muss beim Kochen nicht geschält werden, weil seine Schale beim Garen weich wird und sich einfach mitpürieren lässt. Das spart Zeit, Arbeit und macht die Suppe extra cremig.

    Falls du Abwechslung möchtest, gibt es aber noch 2 weitere leckere Ideen:

    • Butternut: leicht buttrige Konsistenz, wird beim Pürieren seidig glatt.

    • Muskatkürbis: nussig-intensives Aroma, ähnlich wie Hokkaido.

    Worauf du beim Kauf achten solltest: Greif zu einem festen, schweren Kürbis ohne weiche Stellen!

    Kürbissuppe würzen & Topping-Ideen

    Eine cremige Kürbis Suppe lebt von den richtigen Gewürzen. Was gehört unbedingt in deine Kürbiscremesuppe?

    • Currypaste: für eine warme, leicht exotische Note.

    • Zimt: für herbstliche Gemütlichkeit.

    • Curry: herrlich würzig!

    • Ingwer: für eine feine Schärfe, die die Süße des Kürbis wunderbar ausbalanciert.

    • Salz & Pfeffer: die Basis für jede Würzung.

    • Optional: Sojasauce (wenn man die als Gewürz zählen kann), Muskat, Cayenne und Kreuzkümmel.

    Und jetzt zu den Topping, denn da geht richtig was:

    • Geröstete Kürbiskerne für den Crunch.

    • Kokosraspel oder ein Schuss Kokosmilch für extra Cremigkeit.

    • Sojasauce für einen hübschen Swirl.

    • Koriander oder Petersilie für etwas grüne Frische.

    • Croutons aus geröstetem Brot.

    • Röstzwiebeln für alle Zwiebelfans.

    Probier dich einfach mal durch – so findest du dein bestes Kürbissuppe-Rezept für den Herbst - cremig, würzig und immer für eine zweite Schüssel gut.

    Lust auf mehr? So peppst du deine Kürbissuppe auf

    Je nachdem, was gerade im Gemüsefach liegt, wird aus dem Kürbis Suppe Grundrezept mit Ingwer und Kokosmilch eine ganz neue Erfahrung. Hier sind meine liebsten Variationen:

    • Kürbis-Kartoffel-Suppe: Kartoffeln dicken deine Suppe ganz nebenbei an – perfekt für alle, die dicke Suppen lieben!

    • Kürbis-Süßkartoffel-Suppe: Die beiden passen perfekt zueinander … leicht süß und intensiv orange.

    • Kürbis-Linsen-Suppe: rote Linsen bringen ordentlich Protein mit - Linsen-Fans finden bei uns auch einen herzhaften Linseneintopf.

    • Kürbis-Apfel-Suppe: ein frischer Apfel bringt eine fruchtige Note und balanciert die Süße aus.

    Zu einer guten Suppe gehört außerdem die passende Beilage:

    • Frisches Baguette oder Ciabatta zum Dippen.

    • Kürbiskernbrot, wenn du nicht genug Kürbis bekommen kannst.

    Inhalt

      ZUTATEN

      Portionen
      • 0.25 kleiner Hokkaido-Kürbis (ganzer Kürbis wiegt etwa 1,2 kg)
      • 0.25 Karotte
      • 0.25 Zwiebel
      • 0.25 Knoblauchzehe
      • 0.25 würfelgroßes Stück Ingwer
      • 0.25 EL Öl
      • 0.0625 TL Currypulver
      • 0.25 Prise Zimt
      • 175 ml Gemüsebrühe (Wenn du dicke Suppen magst, nutze viel weniger Flüssigkeit)
      • 25 ml Orangensaft
      • 12.5 ml Kokosmilch
      • 0.25 TL Currypaste
      • 0.25 TL Sojasauce
      • Salz & Pfeffer nach Geschmack
      • Toppings (optional): Sojasauce, Kokosmilch, geröstete Kürbiskerne

      Hinweis: Die angegebenen Nährwerte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Produkten, Portionsgröße und Zubereitung abweichen.

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      Zur Erstellung unserer Inhalte setzen wir teilweise unterstützende KI-Tools ein. Alle veröffentlichten Texte werden redaktionell geprüft.

      Häufig gestellte Fragen

      Kürbis Suppe hält sich 2 bis 3 Tage im Kühlschrank, wenn du sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrst und vorher vollständig abkühlen lässt. Vor dem Verzehr am besten im Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren aufwärmen - so schmeckt sie fast wie frisch gekocht.

      Meine klare Empfehlung: Hokkaido. Er muss nicht geschält werden, hat ein intensives, nussiges Aroma und wird nach dem Pürieren von Natur aus cremig. Butternut ist eine gute Alternative mit leicht buttriger Note. Beide Sorten gibt es während der Kürbissaison im Herbst, meist von September bis November. So wird jede Kürbis Suppe zum Erfolg.

      Starte mit Salz und Pfeffer - das ist die Basis. Ingwer bringt Schärfe, Curry sorgt für Wärme, etwas Zimt rundet den herbstlichen Geschmack ab. Am besten würzt du schrittweise und schmeckst zwischendurch ab, bis es genau passt.

      Beim Hokkaido: nein. Die dünne Schale wird beim Kochen weich und lässt sich einfach mitpürieren. Bei Butternut oder Muskatkürbis solltest du die Schale vorher entfernen, weil sie auch nach langem Kochen fest bleibt. Tipp: Kürbis halbieren, Kerne entfernen, in Stücke schneiden - dann geht das Schälen leichter.

      Ja, Kürbis Suppe lässt sich wunderbar einfrieren. Wichtig: Erhitze die Suppe nach dem Auftauen einmal gründlich durch, am besten mindestens 2 Minuten lang richtig heiß und püriere sie gegebenenfalls nochmal kurz durch.